Eine Löwin schläft auf den Stufen einer Kathedrale. Flamingos stehen in einem Pool. Ein Gepard jagt die schottische Küste entlang. Es sind surreale Bilder, die der preisgekrönte Fotoreporter George Logan in seinem Buch /Translocation zeigt. Fotos, die gleichermaßen anziehen und irritieren, weil sie zwei Fremde zusammenführen: die raue Landschaft Schottlands und das Tierreich Afrikas. Durch die Collage werden die Tiere zu Migranten. Sie wirken aus ihrem Kontext gerissen. Das letzte Gefühl der Vertrautheit geht verloren.
"Als Kind habe ich den anderen Kindern in meiner Klasse erzählt, ich sei auf einer Farm in Afrika groß geworden, zwischen lauter exotischen Tieren", sagt Logan. "Ich stellte mir vor, wie diese Tiere in der mir vertrauten schottischen Landschaft auftauchen würden." Mit seinem Projekt hat sich der Fotograf einen Kindheitstraum erfüllt. Über fünf Jahre hinweg hat er Tiere in Botswana, Namibia, Tansania, Kenia und Südafrika aufgenommen, um sie dann fotografisch umzusiedeln.
Mit dem Projekt will Logan auch auf die Problematik von Zirkus- und Zootieren hinweisen, die oft unter erbärmlichen Umständen gehalten werden. Der gesamte Erlös aus dem Verkauf des Buchs geht an die Born Free Foundation.
"Als Kind habe ich den anderen Kindern in meiner Klasse erzählt, ich sei auf einer Farm in Afrika groß geworden, zwischen lauter exotischen Tieren", sagt Logan. "Ich stellte mir vor, wie diese Tiere in der mir vertrauten schottischen Landschaft auftauchen würden." Mit seinem Projekt hat sich der Fotograf einen Kindheitstraum erfüllt. Über fünf Jahre hinweg hat er Tiere in Botswana, Namibia, Tansania, Kenia und Südafrika aufgenommen, um sie dann fotografisch umzusiedeln.
Mit dem Projekt will Logan auch auf die Problematik von Zirkus- und Zootieren hinweisen, die oft unter erbärmlichen Umständen gehalten werden. Der gesamte Erlös aus dem Verkauf des Buchs geht an die Born Free Foundation.
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